Manchmal muss ein junger Mensch das eigene Leben geben!

Gauck (ler)

Der Bundeskasper

Diese Worte kommen aus dem Mund eines Bundespräsidenten!

Der Bundeskasper, Herr von und zu Gauck(ler) sprach auf einer Nato Tagung und ließ diesen geistig behinderten Wortschwall aus seinem dummen Maul heraus:

„Manchmal muss ein junger Mensch alles geben und wenn es das eigene Leben ist.“

Nun sollen sich die jungen Damen und Herren bei der Söldnertruppe Bundeswehr unter der Leitung von Ursela von der Lügen bereit machen um ihr Leben für diesen Lügenstaat zu geben.

Ham mer se noch all frag ich mich da mal wieder!

Jetzt schlägt es doch 13, denn die 12 haben wir längst verpennt!

Nicht nur dass unsere Soldaten, welche ja eh schon zu Mördern ausgebildet wurden nun zur Sicherung eines Landes eingesetzt werden, welches nicht ein Mal über eine vom Volk gewählte Regierung verfügt, so sollen sie nun schon mal darauf vorbereitet werden, dort eventuell ihr Leben auszuhauchen.

Vergleichbare Worte haben wir allerdings auch schon von Anderen gehört. Deutschland hat ja schon 2 Krieg hinter sich.

Doch waren damals die Vorzeichen anders einzuschätzen und die Moral in der Truppe wohl wesentlich höher als heutzutage.

Denn wenn Adolf Hitler derartige Worte an die jungen Männer gerichtet hat, da folgten sie ihm aus reinem Stolz, ihm, dem Führer,  dienen zu dürfen, denn er war ein Mann zu dem man aufsehen konnte, dessen Worte rein waren und deswegen ein ganz anders Gewicht  hatten.

Und hier der Link zum Video für Deutschland wo solch eine Rede natürlich verboten ist.

Wer die Worte dieses Suppenkaspers, der eh nur ein Gehilfe der Muttersau darstellt welche am Futtertrog der JewSA hängt und deshalb keine eigene Meinung vertreten darf hört, der wird hoffentlich denken, dass er im falschen Film sitzt und jeden abartigen Befehl verweigern der Deutschland in einen 3. Weltkrieg führt.

Soldaten! Ihr seid zum töten ausgebildet, ihr wartet auf den Schießbefehl. Ja ihr seid Mörder, ihr dürft morden ohne das man Euch dafür zum Kriegsverbrecher abstempelt.

Deswegen hier nochmals mein Tipp:

Erschießt immer zu erst den der Euch den Befehl zum schießen erteilt.

Es erspart uns und Euch einen dritten Weltkrieg und es schützt mit Sicherheit auch Euer Leben.

Die ganze Menschheit braucht keinen Krieg.

Den Vasallen aus Amerika welche im Moment an der Lunte zündeln, der „Regierung“ in Berlin welche sich als williges Werkzeug der JewSA ausnutzen lässt, darf man einfach nicht folgen. Jeder Soldat hat das recht diese Befehle zu verweigern, denn sie verstoßen gegen geltendes Völkerrecht.

Wenn die „oberen“ Herrschaften meinen sie wollen einen Krieg, dann sollen sie auch hingehen und diesen selbst führen. Doch die seitzen mit ihren breiten und fetten Ärschen irgendwo wo es sicher ist und verlangen von jungen deutschen Menschen: Manchmal muss ein junger Mensch das eigene Leben geben!

Nein ein junger Mensch muss nicht das eigene Leben geben!

Erst recht nicht wenn die Gründe für diesen möglichen 3. Weltkrieg aus rein wirtschaftlichen Gründen an den Haaren herbei gezogen wurden.

Lest auch nen andere Meinung zu diesem Thema:

Wir wollen keinen Krieg!

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Kommentare

Kommentare

27 Replies to “Manchmal muss ein junger Mensch das eigene Leben geben!”

  1. David

    Ich finde keinen Beleg dafür, dass Gauck das tatsächlich gesagt hat. Der Text der Rede steht auf der offiziellen Internetseite des Bundespräsidenten, ein Mitschnitt ist auf Youtube einsehbar, das angebliche Zitat findet sich in keinem von beidem.

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  2. Umlandt Gerhard

    Das „aus-wandern“, das auseinanderzuschreiben, habe ich vor genau 10 Jahren im Frühjahr 2004 erfunden. Ich schrieb damals u.a. einen Beitrag im Forum der „Kölnischen Rundschau“, der sich ja inzwischen auch bewahrheitet hat, wenn auch in etwas anderer Form – sog. „Rettungsschirme“ -, aber vielleicht kommt es in der beschriebenen Form ja auch noch.
    Die Foreneinträge von damals sind inzwischen gelöscht, darum hier ein kurzes Gedächtnisprotokoll:
    „Aus Wandern“
    Auf einer Kölner Seitenstraße gehen zwei Leute. Plötzlich tritt ihnen ein staatlich beauftragter Steuereintreiber in den Weg und fordert mit vorgehaltener Waffe: „Halt! Ich bin ein staatlich beauftragter Steuereintreiber! Alles Geld her! Alle Wertsachen, Armbanduhren! Alles, was einen Wert hat! Her damit!“
    Der eine Passant rückt bereitwillig alle Wertsachen raus, der andere bewegt sich nicht. Darum sagt der staatlich beauftragte Steuereintreiber auch zu ihm: „Und Sie?! Alles Geld her! Wertsachen!“ und fuchtelt mit seiner Waffe.
    Daraufhin der zweite Passant: „Ich bin aus Wandern!“
    (heutige nachträgliche Einfügung: soll heißen, er ist ja kein doofer BRDler)
    Daraufhin der staatlich beauftragte Steuereintreiber: „Ach so! Das ist was anderes. Entschuldigung!“
    ***
    Hat Ihnen dieser Beitrag gefallen? Dann googeln sie nach dem „MUKU-INSTITUT“! Ein Beitrag vom Frühjahr 2007 vom freenet.de-Forum, der inzwischen auch gelöscht wurde, aber ich weiß, daß einige Leute, den auf ihre Webseite übernommen haben. „MUKU“ ist die Abkürzung von „MULTIKULTI“, und in diesem Beitrag wird Ihnen erklärt, wie sie als Deutscher dem deutschen Terrorstaat elegant ein Schnippchen schlagen können und künftig der Beamte vor Ihnen kriecht, als wenn Sie ein Migrant wären!

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  3. Contrapunctus

    Bei allem Verständnis für die Wut, die bei solchen Aussagen eines Politikers entsteht…aber ich habe selten so einen Stuss gelesen. Wie der Schreiber hier mit Hass, Polemik und Beleidigungen um sich wirft, kann von einer ernsthaften Auseinandersetzung mit dem Thema keine Rede sein. Und stattdessen Hitlers Reden zu verharmlosen,….also dazu spare ich mir jeglichen Kommentar!

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    1. Uru-Guru UY Post author

      Wenn man den Sinn hinter den Worten nicht versteht, dann möge das als Stuss erscheinen. Erst würde ich empfehlen den Worten Hitlers zu lauschen und sich danach ein Urteil darüber zu bilden. Ich habe bisher nur eine klare Wahrheit daraus gehört, das ist es ja auch warum die Reden in Deutschland verboten werden. Doch es gibt immer Wege sie trotzdem zu hören. Gerade hier auf der Webseite wird einiges zu hören sein was sonst verboten ist.

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